Gesamtschule Bonns Fünfte

Sehr geehrte, liebe Eltern,

heute möchte ich Ihnen erneut einige Informationen zukommen lassen.

Wir freuen uns, dass in den vergangenen Wochen niemand Weiteres unserer Schulgemeinschaft an Bonns Fünfter an Covid19 erkrankt ist und wir somit hoffentlich alle gesund heute Nachmittag in die Ferien starten können.

Besonderer Dank geht an alle, die täglich darum bemüht sind, jegliche Vorgaben unseres Hygienekonzeptes umzusetzen; vor allem auch an die, die durch das Tragen von Mund-und Nasenschutz auch an ihrem Sitzplatz dazu beitragen, dass Mitschüler*innen und Lehrkräfte geschützt werden.

Ich möchte mich auch bei den Elternhäusern bedanken, mit deren Unterstützung es nun gelingt, dass nach und nach alle S*uS unserer Schule Zugänge zum Messenger und zur Lernplattform Moodle erhalten und von zu Hause aus, auch im Falle eines möglichen Distanzlernens, beschult werden können.

Hier nun noch einige aktuelle Hinweise des Schulträgers bzw. des Ministeriums, die uns in den vergangenen Tagen erreichten:

Sporthalle: Inwieweit die Sporthalle tatsächlich nach den Herbstferien wieder für Schulsport genutzt werden kann, steht zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht fest.

Herbstferien und Coronareiseverordnung: https://www.mags.nrw/sites/default/files/asset/document/201006_coronaeinrvo_ab_07.10.2020_lesefassung.pdf

Bitte nehmen Sie diese Verordnung zur Kenntnis befolgen Sie die Schritte, die dort angegeben sind.

Luftreinigungsgeräte im Schulbetrieb: Weiter unten können Sie eine Mail des Schulamtes zur Kenntnis nehmen, die uns heute erreichte. 

Wir informieren Sie von Schulseite immer dann, wenn wir etwas Neues erfahren bzw. sich Vorgaben ändern.

Für heute möchte ich Ihnen im Namen des gesamten Kollegiums gute Wünsche für die bevorstehenden Herbstferien senden.
Bleiben Sie gesund und haben Sie eine gute Zeit.

Mit besten Grüßen

Ursula Dreeser
Schulleiterin

 

Nachricht des Schulamtes der Stadt Bonn:

Liebe Schulleiterinnen und Schulleiter,
sehr geehrte Damen und Herren,

der Krisenstab der Stadt Bonn hat zur Frage „Einsatz von Luftreinigungsgeräten in Schulen“ in seiner Sitzung am 07.10. noch einmal darum gebeten, ausdrücklich auf folgendes hinzuweisen:

- Fördervereine und Schulen werden weiterhin gebeten, derzeit von einer eigenständigen Beschaffung und von einem Einsatz von „einfachen“ Luftreinigungsgeräten in Schulen abzusehen.
- Dies gilt erst recht für die Beschaffung und den Einsatz von Ventilatoren.

Zu dieser Frage hat Prof. Exner von der Universitätsklinik Bonn ausdrücklich darauf hingewiesen, dass der Einsatz von Luftreinigungsgeräten das regelmäßige Lüften (Öffnen von Fenstern/Querlüftung) sowie die klassischen „AHA“-Maßnahmen (Abstand, Hygiene, Alltagsmasken) nicht ersetzen. Luftreinigungsgeräte sind nur ein zusätzliches Mittel (Add-on) und ersetzen keinesfalls die sonstigen Maßnahmen.

Wenn Luftreinigungsgeräte im Schulbetrieb zum Einsatz kommen sollen, müssten dies professionelle Geräte mit entsprechenden Hochleistungsfiltern sein, die einen gleichzeitig virologisch wirksamen, wartungsfreien und für einen Schulbetrieb ausreichend leisen Luftaustausch gewährleisten und zudem für einen Dauerbetrieb ausgelegt sind. Die Anschaffungskosten liegen derzeit noch bei mehreren tausend Euro pro Gerät. Die Effizienz des Einsatzes solcher Geräte sei dann zudem abhängig vom entsprechenden Standort des Gerätes im Raum und den individuellen Strömungsbedingungen.

Vor dem Einsatz von Ventilatoren (Anfrage einzelner Schulen, um mit Ventilatoren in Fensternähe einen etwaigen „Luftaustausch zu beschleunigen“) wird ausdrücklich gewarnt: es gibt eine internationale Studie und Untersuchung zu einem Corona-Infektionsgeschehen, die belegt, dass sich Infektionen durch einen solchen Einsatz von Ventilatoren erst recht vervielfacht haben.

Eine Handreichung des Umweltbundesamtes zur Frage „Wie lüfte ich richtig“ ist geplant. Sie erhalten dazu nach den Herbstferien eine gesonderte Information.

In Bezug auf das Thema „Lüften“ sei noch der Hinweis gestattet, dass regelmäßiges Stoßlüften in Verbindung mit einer Querlüftung ausreicht, um die Raumluft ausreichend auszutauschen. Das Schulministerium hat dazu in seiner gestrigen Mail ausgeführt: „Als Richtwert kann gelten: alle 20 Minuten und nach jeder Unterrichtsstunde für mindestens 5 Minuten.“ Insbesondere dort, wo Schülerinnen oder Schüler im Schwenkbereich von offenen Fenstern sitzen, müssen diese aus Sicherheitsgründen geschlossen bleiben, solange sich jemand im Schwenkbereich des Fensters aufhält. Das Offenhalten von Fenstern während des gesamten Unterrichtes ist nach aktuellen Erkenntnissen weder erforderlich noch aus ökologischer Sicht zielführend.

Mit freundlichen Grüßen
Hubert Zelmanski

Informationen zu COVID 19 von der Stadt Bonn und vom Ministerium für Schule und Bildung des Landes NRW

Informationen der Stadt BonnCopyright

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